Gerhard-Schlegel-Gedenksportfest Berlin
Am 11.01.2026 fand das Gerhard-Schlegel-Gedenksportfest in Berlin statt. Dieses Sportfest diente als Vorbereitungswettkampf für die anstehenden Berlin-Brandenburgischen Hallen-Landesmeisterschaften. Wir waren mit unseren U16-Athleten am Start und konnten mit guten Leistungen aufwarten.
Allen voran Tim Stüdemann (M14). Besonders im Sprint zeigte das intensive Sprint-Training erste Wirkung: Über 60 m überraschte er mit der Qualifikation für den Endlauf und steigerte sich dort auf eine neue Bestzeit von 8,27 s, die ihm den 6. Platz einbrachte. Über die 60 m-Hürden ließ er die Landesspitze deutlich hinter sich und gewann mit einer halben Sekunde Vorsprung. Auch die neue Hürdenhöhe von 0,838 m stellte für Tim keinerlei Hindernis dar – mit beeindruckenden 9,45 s flog er förmlich über die Bahn. Im Hochsprung sprang Tim, trotz technischen Problemen, mit 1,62 m ebenfalls zu neuer Bestleistung – Platz 3. Im Weitsprung verpasste er nur knapp seine Bestmarke und sprang mit guten 5,29 m auf Platz 2. Mit verbesserter Landung wäre deutlich mehr drin gewesen. Man darf gespannt auf die nächsten Wettkämpfe gucken. Im abschließenden 800 m-Lauf lief Tim beherzt in 2:21,29 min (PB) zu Platz 2. Für Tim war es ein fantastisches Wettkampf-Wochenende, das Lust auf die kommenden Landesmeisterschaften machen sollte. Leider erkrankte Tim kurz vor dem Jahreshöhepunkt und konnte nicht teilnehmen. Schade!
Marika Stüdemann (W14) sprintete über 60 m in guten 8,84 s auf den 3. Platz im Vorlauf.
Über 60 m-Hürden gab sie ihr Debüt. Den Hürdenlauf trainiert Marika erst seit diesem Winter. Leider hatte sie im Rennen mit Rhythmusproblemen zu kämpfen. Daher sollte man ihre Zeit von 12,46 s nicht überbewerten. Im nächsten Rennen ist sicherlich mehr drin. Im Weitsprung zeigte sie sich noch emotional vom missglückten Hürdenlauf und kam nicht über 4,45 m und Platz 10 hinaus.
Im Hochsprung lief es dagegen viel besser. Marika erreichte mit respektablen 1,43 m den 6. Platz.
Celina Pergande (W14) zeigte in 8,95 s einen soliden 60 m-Sprint. Leider reichte es nicht für den Einzug in das Finale. Über 60 m-Hürden lief sie in 11,29 s zu neuer Bestzeit. Leider konnte sie den positiven Schwung nicht mit in den Weitsprung nehmen. Mit Anlaufproblemen und nur einem gültigen Versuch reichte es nur zu Platz 15 mit 4,41 m.
Jette Klein (W14) hatte etwas Schwierigkeiten in den Weitsprung-Wettkampf zu finden.
Nach anfänglichen Anlaufproblemen qualifizierte sie sich mit 4,54 m für das Finale.
Trotz konstant guter Serie konnte sie sich nicht mehr steigern und belegte am Ende Platz 8 von 34 Teilnehmerinnen.

